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in Kooperation mitCIC Berlin

Start / Geräte

Ausstattung · 18 Inventareinträge + P3 & Shaper

Geräte & Möglichkeiten.

Bauteile bauen, Oberflächen gravieren, Fotos drucken oder Textilien gestalten. Finde das passende Verfahren, sieh die Vorbereitung und plane deinen nächsten Schritt.

Die Möglichkeiten helfen bei der Auswahl. Ob ein Gerät nutzbar ist und du berechtigt bist, siehst du in Mein Maker Lab. Die neuen Geräte sind inventarisiert; ihre Inbetriebnahme ist noch offen. Das O1-Bundle ist geplant und noch nicht geliefert.

113D-Drucker · 7 Modelle
1SC-P7500 · 12 Farbtinten
GeplantO1 · noch nicht geliefert
18Inventareinträge in Snipe-IT

Dein Projekt bestimmt das Gerät.

Wähle das Ergebnis, das du erreichen willst. Material, Datei und Gerät klären wir vor dem Start.

Ein funktionales Bauteil

Passprobe, Gehäuse, Halterung oder kleine Serie.

3D-Druck →

Ein Teil mit mehreren Materialien

Werkzeugwechsel, Dual-Düse und Stützmaterial vergleichen.

Drucker vergleichen →

Ein Foto oder Poster

A1, Fine Art und Fotopapier mit passendem Farbprofil.

Fotodruck →

Ein Flachteil oder eine Holzverbindung

Schneiden, Gravieren oder geführtes Fräsen auswählen.

Laser & CNC →

Sieben Modelle. Klare Stärken.

Nicht jeder Drucker ist für jedes Teil die beste Wahl. Entscheidend sind Bauraum, Oberfläche, Material, Stützstrukturen und Stückzahl.

Bambu Lab H2D Pro
Herstellerbild · Zubehör vor Ort abgleichen

MAKR-0013

Bambu Lab H2D Pro

FDM · zwei Düsen · beheizte Kammer

Für technische Prototypen und Materialkombinationen. Das Dual-Düsensystem trennt Modell- und Stützmaterial. Vor der Auswahl prüfen wir die eingebauten Düsen, Materialzuführung und freigegebenen Filamente.

Inventarisiert · Inbetriebnahme offen

Ablauf vorbereiten
  1. Bauteil und Materialanforderungen festlegen.
  2. Die tatsächliche H2D-Pro-Konfiguration in Bambu Studio wählen.
  3. Düsen, Zuführung, Trocknung und Stützen mit dem Team prüfen.
  4. Nach Inbetriebnahme: buchen, drucken, prüfen und Material erfassen.
Herstellerdaten
Bambu Lab H2C · Vortek
Herstellerbild · Zubehör vor Ort abgleichen

MAKR-0014

Bambu Lab H2C · Vortek

FDM · automatischer Hotendwechsel

Für Mehrfarbenmodelle, Materialzonen und gezielte Stützstrategien. Vortek wechselt Hotends automatisch. Welche Kombinationen im Lab möglich sind, hängt von der tatsächlichen Hotend- und Materialbestückung ab.

Inventarisiert · Inbetriebnahme offen

Ablauf vorbereiten
  1. Farb- und Materialbereiche im Modell trennen.
  2. Jedem Bereich eingebauten Hotend und Filament zuordnen.
  3. Materialhaftung und Stützen an einem Muster prüfen.
  4. Nach Inbetriebnahme: drucken, prüfen und Verbrauch je Material erfassen.
Herstellerdaten
Original Prusa MK4S 3D-Drucker
4× im Lab
MAKR-0001 – 0004

Prusa MK4S

FDM · 250 × 210 × 220 mm

Der verlässliche Standard für Gehäuse, Halterungen, Adapter und schnelle Funktionsprototypen. Vier Maschinen erlauben parallele Läufe und kleine Serien.

Arbeitsablauf
  1. 3MF oder STL exportieren; Maße und Passung prüfen.
  2. Den tatsächlichen Drucker P1–P4 und sein Düsenprofil in PrusaSlicer wählen.
  3. Freigegebenes Gerät reservieren, freigegebenes Filament vorbereiten und drucken.
  4. Bauteil prüfen, Material erfassen und Vorgang abschließen.
Nach Geräte-Einweisung
Ultimaker S5 3D-Drucker
1× im Lab
MAKR-0005

Ultimaker S5

FDM · Dual-Extrusion · 330 × 240 × 300 mm

Für komplexe Geometrien, zweifarbige Teile und lösliche Stützstrukturen. Die wechselbaren Print Cores machen unterschiedliche Materialkombinationen möglich.

Arbeitsablauf
  1. Beide Materialien und passende Print Cores zuordnen.
  2. Kompatibilität, Stützen und Reinigung in Cura prüfen.
  3. Reservieren, drucken und Stützen nach freigegebenem Verfahren entfernen.
  4. Oberflächen prüfen und beide Materialien erfassen.
Nach Geräte-Einweisung
Original Prusa XL mit fünf Werkzeugköpfen
1× im Lab · 5 Köpfe
MAKR-0008

Prusa XL · 5 Köpfe

FDM · 5 Werkzeugköpfe · 360 × 360 × 360 mm

Fünf unabhängig bestückte Nextruder wechseln automatisch. Das ermöglicht große Mehrfarben- und Mehrmaterialbauteile, flexible und starre Zonen sowie lösbare Stützstrukturen – ohne die langen Materialwechsel einer Einzeldüse und mit sehr wenig Spülabfall.

Arbeitsablauf
  1. Materialbereiche im Modell anlegen.
  2. Bereiche den eingebauten Werkzeugköpfen in PrusaSlicer zuweisen.
  3. Materialverträglichkeit und Stützen mit dem Team prüfen.
  4. Drucken, Ergebnis prüfen und Verbrauch je Material erfassen.
Nach Geräte-Einweisung
Original Prusa CORE One L 3D-Drucker
2× im Lab
MAKR-0009 – 0010

Prusa CORE One L

FDM · beheizte Kammer · 300 × 300 × 330 mm

Die geschlossene, bis 60 °C temperierte Kammer stabilisiert technische Kunststoffe. Geeignet für belastbare Bauteile, bei denen offene Drucker an ihre Grenzen kommen.

Arbeitsablauf
  1. Material, Trocknung und Kammereinstellung abstimmen.
  2. Mit dem tatsächlichen Geräte- und Düsenprofil slicen.
  3. Freigegebenes Gerät reservieren und erste Schicht prüfen.
  4. Abkühlen lassen, Maße prüfen und Material erfassen.
Nach Geräte-Einweisung
Formlabs Form 4 Harzdrucker
1× im Lab
MAKR-0006

Formlabs Form 4

Resin · feine Details · glatte Oberflächen

Für filigrane Modelle, hochwertige Sichtteile, Passproben und kleine Funktionsbauteile. Druck, Waschen und Nachhärten bilden einen betreuten Gesamtprozess.

Arbeitsablauf
  1. Modell und Stützen in PreForm gemeinsam vorbereiten.
  2. Freigegebenes Harz und betreuten Termin bestätigen.
  3. Drucken, Waschen und Nachhärten als betreuten Gesamtprozess durchführen.
  4. Bauteil prüfen; Harz und Nachbearbeitung dokumentieren.
Nur betreut · PSA

Nach Anforderung auswählen

Die Bambu-Systeme erweitern den Katalog; ihre Betriebsfreigabe ist noch offen.

Schnell & funktionalPrusa MK4S
Stützen & zwei MaterialienUltimaker S5
Groß & MehrmaterialPrusa XL · 5 Köpfe
Technischer KunststoffCORE One L
Fein & glattFormlabs Form 4
Zwei DüsenH2D Pro
HotendwechselH2C · Vortek

Die Einweisungsfarbe beschreibt den Zugangsweg, nicht die Qualität. Verbindlich sind Einweisung & Zugang und die Nutzungsvereinbarung.

Fotografie, feste Objekte und Textilien brauchen unterschiedliche Dateien, Materialien und Nachbearbeitung.

Epson SureColor SC-P7500
Produktbild Epson

MAKR-0017 · ein Drucker

Epson SureColor SC-P7500

Fotodruck · 12 Farbtinten · A1 / 24 Zoll

Für Fotografien, Fine-Art-Prints, Ausstellungsplakate und Präsentationsgrafiken. UltraChrome-Pro12-Pigmenttinten und das passende Papierprofil bilden die Grundlage für kontrollierte Farben und feine Tonwertverläufe.

Inventarisiert · Papierprofile und Inbetriebnahme offen

Ablauf Fotodruck
  1. Bild im Endformat vorbereiten; eingebettetes Farbprofil erhalten.
  2. Papier und passendes ICC-Profil wählen; Softproof prüfen.
  3. Teststreifen drucken und Farbe, Detail und Beschnitt bestätigen.
  4. Endformat drucken, trocknen lassen und bei geeignetem Licht prüfen.
  5. Papierformat, Rollenverbrauch und Druckvorgang dokumentieren.

Mitbringen: Bilddatei, Endmaße, Stückzahl und vorgesehene Präsentation.

Epson Gerätedaten
Geplantes xTool O1 Omni UV+DT Versatile Bundle
Bundle-Bild des Anbieters · geplante Ausstattung

MAKR-0018 · UV+DT Versatile Bundle

xTool O1 Omni Printer

UV-Objektdruck · UV-DTF · DTG · DTF

Geplant für farbige Objekte, Transfers auf feste Oberflächen und Textilmotive. Die ausgewählte UV+DT-Edition verbindet UV- und Textildruck. Das Bundle ist noch nicht geliefert. Die folgenden Abläufe zeigen die vorgesehenen Möglichkeiten nach Lieferung und Inbetriebnahme.

Geplant · noch nicht geliefert · derzeit nicht nutzbar

Ausgewähltes Paket: O1 UV+DT, Stoffablage, LM1 Laminiergerät, RF1 Rollenzuführung und OR1 Rotationsmodul.

Genaues Bundle
UV-Direktdruck
  1. Motiv und gegebenenfalls Weiß- oder Lackebenen vorbereiten.
  2. Untergrund, Reinigung und Haftung an einem Muster prüfen.
  3. Objekt positionieren, drucken und Oberfläche sowie Haftung kontrollieren.

Für Schilder, Prototypen und Personalisierung auf freigegebenen festen Oberflächen.

UV-DTF-Transfer
  1. Motiv auf freigegebene UV-DTF-Folie drucken.
  2. Mit dem LM1 laminieren und Transfer vorbereiten.
  3. Auf die geeignete feste Oberfläche übertragen und Haftung prüfen.

Objekttransfer ohne Transferpresse; UV-DTF-Folie unterscheidet sich von Textil-DTF-Folie.

DTG · direkt aufs Textil
  1. Gewebe, Vorbehandlung und Druckeinstellung bestätigen.
  2. Textil vorbereiten, auf der Stoffablage ausrichten und bedrucken.
  3. Mit dem freigegebenen Verfahren wärmefixieren und Ergebnis prüfen.

Vor Inbetriebnahme vorhandene Transferpresse oder passende Fixierung bestätigen.

DTF · Textiltransfer
  1. Auf freigegebene Textil-DTF-Folie drucken.
  2. Passendes Klebepulver nach freigegebenem Verfahren auftragen und fixieren.
  3. Mit geeigneter Transferpresse auf das Textil übertragen; Haftung prüfen.

Im ausgewählten Versatile Bundle ist keine Transferpresse aufgeführt.

Die vier Abläufe dienen der Projektplanung für das noch nicht gelieferte O1-Bundle. Nach Lieferung bestätigt das Team Zubehör, Verbrauchsmaterial, Pflege, freigegebene Verfahren und betreuten Zugang.

xTool P3 All-in-one Bundle mit Arbeitstisch, Förderer, Rotationsmodul und Luftreiniger
Neu · Inbetriebnahme & Inventarisierung

xTool P3 All-in-one.

80-W-CO₂-Laser für große Flächen, hohe Teile, lange Werkstücke und Rundkörper.

Vier Kameras unterstützen Positionierung und Serienjobs. Der Förderer erweitert den Arbeitsbereich für lange Platten, das RA3-Modul bearbeitet zylindrische Objekte, und der AP2-Max-Luftreiniger gehört zum vorhandenen Gesamtpaket.

915 × 458 mmregulärer Arbeitsbereich
bis 220 mmWerkstückhöhe
80 W CO₂Schneiden & Gravieren
4 KamerasPositionierung & Ablaufkontrolle

Das vorhandene All-in-one-System

Die Module sind keine Extras auf einer Wunschliste, sondern Bestandteil des beschafften Bundles.

P3 Hauptgerät80-W-CO₂-Laser, Kamerasystem und IF2-2.0-Absaugung
Mobile Work Standstabiler, fahrbarer Maschinenunterbau
Conveyor Feederautomatischer Vorschub für lange Materialien und Serienleisten
RA3 RotaryRundumgravur auf Bechern, Flaschen und Zylindern
AP2 Maxmehrstufige Luftreinigung für den betreuten Betrieb
Große Frontplatten

Acryl, Sperrholz und Karton für Gehäuse, Beschilderung und Messestände.

Lange Werkstücke

Schilder, Serienleisten und Platten laufen über den intelligenten Förderer.

Rundkörper

Becher, Gläser und zylindrische Objekte werden mit dem RA3 vollflächig graviert.

Serien & Nesting

Das Kamerasystem unterstützt das Platzieren vieler Teile und wiederholbare Jobs.

Hohe Objekte

Bis zu 220 mm Werkstückhöhe erweitert den Bereich über flache Platten hinaus.

Schnitt + Gravur

Prototypen erhalten Kontur, Öffnungen, Beschriftung und Branding in einem Ablauf.

MAKR-0007 · im Bestand

Epilog Zing 24

Der bewährte 60-W-CO₂-Laser für kompakte Flachteile bis etwa 610 × 305 mm: Frontplatten, Schablonen, Beschriftungen, Modellbau und präzise Gravuren. Das P3 erweitert diesen Bereich, ersetzt den Epilog aber nicht. Der Epilog Zing 24 läuft nur betreut: Termin nach Absprache, Materialfreigabe und Brandwache inklusive. Eine Selbstbuchung gibt es für den Laser nicht.

Nur betreut · Materialfreigabe · Brandwache

Zwei Laser. Eigene Stärken.

MAKR-0015

xTool F2 Ultra

MOPA-Laser · Metallgravur

Für Beschriftungen, strukturierte Oberflächen und Farbmarkierungen auf geeigneten Metallen. Die Dual-Laser-Ausführung ergänzt einen Diodenlaser für passende nichtmetallische Materialien; die tatsächlich installierte Variante prüfen wir vor dem Auftrag.

Modell bestätigt · Inbetriebnahme offen

Metallprojekt vorbereiten
  1. Werkstoff, Beschichtung, Abmessungen und gewünschtes Ergebnis nennen.
  2. Datei und Position vorbereiten; Laserquelle und Gerätevariante mit dem Team abgleichen.
  3. Freigegebenes Muster bearbeiten und Oberfläche beziehungsweise Farbwirkung prüfen.
  4. Nach Betriebsfreigabe: betreuten Termin bestätigen, Ergebnis prüfen und Vorgang dokumentieren.
F2 Ultra · Herstellerhandbuch

MAKR-0016

xTool F2 Ultra UV

UV-Laser · feine Gravuren

Für feine Oberflächenmarkierungen und geeignete Glasprojekte. Oberflächen- und Glasinnengravur sind unterschiedliche Abläufe mit eigener Linse, Datei und Vorbereitung. Material, Ausstattung und Arbeitsbereich werden vor dem Projekt bestätigt.

Modell bestätigt · Inbetriebnahme offen

UV-Projekt vorbereiten
  1. Geeignetes Material und Oberflächen- oder Innengravur festlegen.
  2. Datei, Linse, Werkstückhalterung und Fokus mit dem Team prüfen.
  3. Ein freigegebenes Muster bearbeiten; Detail, Position und Ergebnis kontrollieren.
  4. Nach Betriebsfreigabe: betreuten Termin bestätigen und den Vorgang dokumentieren.
F2 Ultra UV · Herstellerhandbuch

Die Modellnamen sind bestätigt. Die örtliche Ausstattung, Laserklasse, Absaugung, Materialregeln und Einweisung gehören zur Geräteabnahme. Verbindliche Arbeitsanweisungen folgen aus dem geprüften Probelauf.

Material für die CO₂-Laser.

Vor dem betreuten Termin: Material benennen, Datenblatt, Maße und Beschichtung angeben und Schneiden oder Gravieren klären. Die Freigabe gilt für das tatsächliche Gerät und den konkreten Auftrag.

Ausgeschlossene Materialien

Für Epilog Zing 24 und das P3-CO₂-Setup. Unbekannte Zusammensetzungen und Beschichtungen sind ausgeschlossen. Diese Liste ist keine Regel für UV-Druck oder eine andere Lasertechnik.

  • PVC und Vinyl
  • Alles andere Chlorhaltige
  • Fluorkunststoffe wie PTFE
  • ABS
  • Polycarbonat, Lexan und CDs
  • Glasfaser, Kohlefaser, Platinen
  • Schäume und HDPE
  • Verzinktes Metall
  • Druckimprägniertes Holz
  • Spiegelflächen und blankes Metall
  • Unbekannte Kunststoffe und Beschichtungen

Restekiste und privates Material

Reststücke einfach auffindbar und sicher zuordenbar halten. Bestehende örtliche Lagerregeln müssen noch bestätigt werden; hier wird keine automatische Übertragung privaten Eigentums festgelegt.

Nimm dir etwasNur eindeutig gekennzeichnete und für den Auftrag freigegebene Reststücke verwenden.
Leg etwas zurückMaterialart, Stärke, Maße und Lagerort angeben; unbekannte Reste getrennt halten.
Kleiner als dasBeschädigte und unbrauchbare Reste nach dem örtlichen Entsorgungsverfahren aussortieren.
Kiste vollLeerung ankündigen und das Vorgehen mit der Werkstattleitung klären.
Privates MaterialName, Kontakt und Datum kennzeichnen. Abholung oder Weitergabe mit der Eigentümerperson klären.
01

Foto machen

Ein Bild vom Reststück, flach auf den Tisch gelegt. Mehr braucht es nicht.

02

Maße und Lagerort nennen

Länge, Breite und Stärke in Millimetern, dazu den Lagerort. Unbekannte Stärke vor der Nutzung klären.

03

Materialart wählen

Sperrholz, MDF, Acryl oder Karton. Damit ist das Reststück eingestellt.

Die interne Materialfläche dient für Hinweise und Reststücke. Ein Eintrag dokumentiert Verfügbarkeit; er gibt das Material nicht frei. Geräte- und Materialfreigabe werden vor dem betreuten Auftrag mit dem Team geprüft.

Reststücke auf der MaterialflächeEinweisung & Zugang

Shaper Origin mit BenchPilot, Plate und Workstation
Neu · Inbetriebnahme & Inventarisierung

Shaper Origin System.

Eine handgeführte CNC-Fräse, die das Werkzeug zum Werkstück bringt.

Origin sieht das mit ShaperTape referenzierte Werkstück, zeigt den Fräspfad auf dem Display und korrigiert die Bewegung automatisch. BenchPilot übernimmt lange oder wiederkehrende Fräsvorgänge; Plate und Workstation schaffen reproduzierbare Referenzen für Beschläge, Kanten und Stirnseiten.

Origin Gen2handgeführt und digital korrigiert
BenchPilotautomatisierte Vorschubbewegung
PlateBeschläge, Lochreihen, Vorlagen
Workstationhorizontal, vertikal und Stirnseite

Das vorhandene Shaper-Paket

Die Bestellbestätigung umfasst nicht nur Origin, sondern einen vollständigen mobilen CNC-Arbeitsplatz.

Origin Gen2Fräse, Display, Kamera und automatische Pfadkorrektur
BenchPilotwiederholbare automatische Bewegung für Serien und lange Fräsungen
Platepräzise Referenzplatte für Hardware und Lochreihen
WorkstationSpannen und Bearbeiten von Fläche, Kante und Stirnseite
Trace + ZubehörDigitalisierung, Fräser, Tape, Klemmen, Ablage und Transport
Shaper Origin bei der präzisen Bearbeitung eines Werkstücks auf der Workstation
Die CNC kommt zum Werkstück: präzise Bearbeitung auf der Werkbank statt Einspannen in eine große stationäre Maschine.
Möbel & Gehäuse

Konturen, Taschen, Nuten, Verbindungen und passgenaue Bauteile direkt am Plattenmaterial.

Beschläge & System 32

Scharniere, Verbinder, Griffe und Lochreihen werden mit Plate reproduzierbar gesetzt.

Inlays & Reparaturen

Intarsien, passgenaue Flicken und Einleger entstehen aus demselben digitalen Pfad.

Schilder & Logos

Schrift, Relief, Kontur und Gravur in Holz und geeigneten Plattenwerkstoffen.

Vorrichtungen & Schablonen

Jigs, Anschläge, Bohr- und Montagehilfen für wiederholbare Werkstattprozesse.

Große oder eingebaute Teile

Origin arbeitet dort, wo ein Bauteil nicht sinnvoll auf eine stationäre CNC passt.

Kleine Serien

BenchPilot übernimmt wiederkehrende Bahnen und lange Ausräumjobs.

Kanten & Stirnseiten

Workstation spannt Werkstücke für Zapfen, Schlitze und Endbearbeitung.

Analog zu digital

Shaper Trace überführt gezeichnete Konturen in bearbeitbare Vektordaten.

01

Entwurf wählen

SVG aus CAD oder Studio, ShaperHub-Projekt oder physische Kontur über Trace.

02

Referenzieren

Werkstück sicher spannen, ShaperTape oder Plate erfassen und Nullpunkt prüfen.

03

Fräsen

Handgeführt mit Origin oder automatisiert mit BenchPilot, jeweils in abgestuften Tiefen.

04

Prüfen

Maß, Passung und Oberfläche kontrollieren; Arbeitsschritte dokumentieren.

Systemumfang
  • Shaper Origin Generation 2
  • Shaper BenchPilot mit Not-Halt
  • Shaper Plate
  • Shaper Workstation
  • Workstation Shelf / Werkstückträger-Upgrade
  • umfangreiches Fräser-Set
  • sechs Rollen ShaperTape
  • doppelseitiges Fixierband
  • Shaper Trace
  • Spannzubehör und Fräser-Unterlegscheibe
  • zwei Systainer für Transport und Ordnung

Ein Gerät. Der richtige Weg.

Selbst buchen kannst du nur betriebsbereite, freigegebene Geräte mit persönlicher Berechtigung. Für betreute Verfahren brauchst du einen bestätigten Termin.

01

Vorhaben klären

Teil, Material, Abmessungen, Genauigkeit und gewünschte Oberfläche bestimmen das Gerät.

02

Einweisen

Maker-Vereinbarung unterzeichnen und erforderliche Einweisung absolvieren. Das Team hinterlegt deine Geräteberechtigungen.

03

Buchen oder anfragen

In Mein Maker Lab Gerätefreigabe, Berechtigung, Reservierung und Aktualität prüfen; dann buchen oder Termin anfragen.

Ein Inventareintrag ist keine Betriebsfreigabe. Bei den neuen Geräten sind Inbetriebnahme, Materialregeln und Einweisung noch offen. Verwende freigegebenes Lab-Material; vorerst wird nichts abgerechnet.

Mein Maker LabEinweisung

01

Vorbereiten

Vereinbarung, Berechtigung, Datei und Material klären.

02

Nutzen

Freigegebenes Gerät buchen oder betreuten Termin bestätigen.

03

Erfassen

Materialgebinde scannen und tatsächlichen Verbrauch eintragen.

04

Wiederfinden

Vorgang abschließen und in Meine Drucke oder Meine Vorgänge wiederfinden.

Aufbauen, verbinden, reparieren.

Zwei temperaturgeregelte Lötplätze ergänzen die digitalen Fertigungsverfahren: für Sensorik, Kabel, Platinen und die Elektronik im Prototyp.

MAKR-0011 – 0012 · 2× vorhanden

Weller Lötstationen

Vom Steckbrett zur gelöteten Platine, von der Kabelkonfektion bis zur Reparatur. Die Arbeitsplätze werden nicht einzeln reserviert; nach der Einweisung nutzt du sie innerhalb der offenen Werkstattzeiten.

Nach Geräte-Einweisung

Was willst du bauen?

Bring Idee, Datei oder Werkstück mit. Wir wählen mit dir das passende Verfahren und klären Material, Einweisung und Termin.

Zugang anfragen →
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