
Prusa MK4S
Der verlässliche Standard für Gehäuse, Halterungen, Adapter und schnelle Funktionsprototypen. Vier Maschinen erlauben parallele Läufe und kleine Serien.
Vom schnellen Funktionsprototyp bis zur präzisen Möbelverbindung: Hier siehst du nicht nur Maschinen, sondern wofür sie wirklich taugen. Neun 3D-Drucker, der Epilog-Laser und zwei Lötplätze sind inventarisiert. Das xTool P3 All-in-one Bundle und das Shaper-Origin-System werden als neue betreute Werkstattbereiche in Betrieb genommen.
Nicht jeder Drucker ist für jedes Teil die beste Wahl. Entscheidend sind Bauraum, Oberfläche, Material, Stützstrukturen und Stückzahl.

Der verlässliche Standard für Gehäuse, Halterungen, Adapter und schnelle Funktionsprototypen. Vier Maschinen erlauben parallele Läufe und kleine Serien.

Für komplexe Geometrien, zweifarbige Teile und lösliche Stützstrukturen. Die wechselbaren Print Cores machen unterschiedliche Materialkombinationen möglich.

Fünf unabhängig bestückte Nextruder wechseln automatisch. Das ermöglicht große Mehrfarben- und Mehrmaterialbauteile, flexible und starre Zonen sowie lösbare Stützstrukturen – ohne die langen Materialwechsel einer Einzeldüse und mit sehr wenig Spülabfall.

Die geschlossene, bis 60 °C temperierte Kammer stabilisiert technische Kunststoffe. Geeignet für belastbare Bauteile, bei denen offene Drucker an ihre Grenzen kommen.

Für filigrane Modelle, hochwertige Sichtteile, Passproben und kleine Funktionsbauteile. Druck, Waschen und Nachhärten bilden einen betreuten Gesamtprozess.
Eine schnelle Vorauswahl. Material, Geometrie und Nachbearbeitung klären wir vor dem finalen Job.
Die Einweisungsfarbe beschreibt den Zugangsweg, nicht die Qualität. Verbindlich sind Einweisung & Zugang und die Nutzungsvereinbarung.

80-W-CO₂-Laser für große Flächen, hohe Teile, lange Werkstücke und Rundkörper.
Vier Kameras unterstützen Positionierung und Serienjobs. Der Förderer erweitert den Arbeitsbereich für lange Platten, das RA3-Modul bearbeitet zylindrische Objekte, und der AP2-Max-Luftreiniger gehört zum vorhandenen Gesamtpaket.
Die Module sind keine Extras auf einer Wunschliste, sondern Bestandteil des beschafften Bundles.
Acryl, Sperrholz und Karton für Gehäuse, Beschilderung und Messestände.
Schilder, Serienleisten und Platten laufen über den intelligenten Förderer.
Becher, Gläser und zylindrische Objekte werden mit dem RA3 vollflächig graviert.
Das Kamerasystem unterstützt das Platzieren vieler Teile und wiederholbare Jobs.
Bis zu 220 mm Werkstückhöhe erweitert den Bereich über flache Platten hinaus.
Prototypen erhalten Kontur, Öffnungen, Beschriftung und Branding in einem Ablauf.
Der bewährte 60-W-CO₂-Laser für kompakte Flachteile bis etwa 610 × 305 mm: Frontplatten, Schablonen, Beschriftungen, Modellbau und präzise Gravuren. Das P3 erweitert diesen Bereich, ersetzt den Epilog aber nicht. Der Epilog Zing 24 läuft nur betreut: Termin nach Absprache, Materialfreigabe und Brandwache inklusive. Eine Selbstbuchung gibt es für den Laser nicht.
Nur betreut · Materialfreigabe · BrandwacheAm Laser entscheidet nicht die Datei über die Sicherheit, sondern das Material. Diese Freigabeliste gilt für den Epilog Zing 24 und, sobald er in Betrieb ist, genauso für den xTool P3. Beides sind CO₂-Laser: was den einen zerstört, zerstört auch den anderen.
Diese Werkstoffe sind an beiden Geräten eingeplant. Die Herkunft muss trotzdem klar sein, und der Termin bleibt betreut.
Das Standardmaterial am Laser, weil es zuverlässig schneidet und graviert. Harzreiche und ölige Hölzer entzünden sich leicht.
Schneiden sauber, verkohlen und rauchen aber deutlich stärker als Sperrholz.
Liefert die sauberste Kante von allen. Gegossenes Acryl graviert besser, extrudiertes schneidet maßhaltiger.
Schneiden mühelos und brennen ebenso leicht, deshalb nie ohne Blick auf die Maschine.
Schneiden sauber und versiegeln die Kante. Beschichtete oder getränkte Stoffe sind ausgenommen.
Schneidet sauber. Stark verleimter Presskork franst und riecht.
Nach Rückfrage in Ordnung. Chromgegerbtes Leder und Kunstleder nie, sie setzen Chrom beziehungsweise Chlor frei.
Nur gravieren. Geschnitten wird davon nichts, auch nicht mit mehr Leistung.
Diese Stoffe kommen nicht in den Laser, auch nicht kurz und auch nicht als Probe. Sie gefährden die Gesundheit oder zerstören die Maschine.
Setzen Chlorwasserstoff frei. Das greift die Atemwege an und zerfrisst Optik und Mechanik von innen.
Neopren, Kunstleder und chlorhaltiger Gummi wirken genauso, und man sieht es ihnen nicht an.
Halogene wie beim Chlor, deshalb gilt dieselbe Sperre.
Schmilzt statt zu verdampfen und setzt dabei Blausäure frei.
Schlucken die Strahlung, verbrennen statt zu schneiden und vergilben an der Kante.
Epoxidharz und Glasstaub. Epoxid ist vom Hersteller ausdrücklich ausgeschlossen.
Styropor, PU- und PP-Schaum fangen Feuer und tropfen brennend weiter. Häufigste Brandursache im Lab.
Setzt Zinkdämpfe frei, die auch beim Schweißen als giftig gelten.
Verbrennt die eingelagerten Salze mit; es gehört weder in den Ofen noch in den Laser.
Werfen den Strahl ins Gerät zurück. Geschnitten wird Metall mit diesem Aufbau ohnehin nicht.
Was nicht eindeutig beschriftet ist, lässt sich nicht einschätzen und bleibt draußen. Das ist keine Ermessensfrage.
Reststücke verwaltet bei uns keine Software, sondern eine Kiste neben der Maschine und fünf Regeln.
Ein Bild vom Reststück, flach auf den Tisch gelegt. Mehr braucht es nicht.
Länge und Breite in Zentimetern, die Stärke nur, wenn du sie kennst.
Sperrholz, MDF, Acryl oder Karton. Damit ist das Reststück eingestellt.
Mehr als Foto, zwei Maße und Materialart fragen wir bewusst nicht ab: ein Eintrag, der länger dauert als das Aufräumen, entsteht im Alltag nicht. Das Einstellen läuft über die Materialfläche. Sie ist wie das Buchungssystem nur nach Login und Freischaltung erreichbar: ohne Konto führt der Weg zuerst über die Einweisung.

Eine handgeführte CNC-Fräse, die das Werkzeug zum Werkstück bringt.
Origin sieht das mit ShaperTape referenzierte Werkstück, zeigt den Fräspfad auf dem Display und korrigiert die Bewegung automatisch. BenchPilot übernimmt lange oder wiederkehrende Fräsvorgänge; Plate und Workstation schaffen reproduzierbare Referenzen für Beschläge, Kanten und Stirnseiten.
Die Bestellbestätigung umfasst nicht nur Origin, sondern einen vollständigen mobilen CNC-Arbeitsplatz.

Konturen, Taschen, Nuten, Verbindungen und passgenaue Bauteile direkt am Plattenmaterial.
Scharniere, Verbinder, Griffe und Lochreihen werden mit Plate reproduzierbar gesetzt.
Intarsien, passgenaue Flicken und Einleger entstehen aus demselben digitalen Pfad.
Schrift, Relief, Kontur und Gravur in Holz und geeigneten Plattenwerkstoffen.
Jigs, Anschläge, Bohr- und Montagehilfen für wiederholbare Werkstattprozesse.
Origin arbeitet dort, wo ein Bauteil nicht sinnvoll auf eine stationäre CNC passt.
BenchPilot übernimmt wiederkehrende Bahnen und lange Ausräumjobs.
Workstation spannt Werkstücke für Zapfen, Schlitze und Endbearbeitung.
Shaper Trace überführt gezeichnete Konturen in bearbeitbare Vektordaten.
SVG aus CAD oder Studio, ShaperHub-Projekt oder physische Kontur über Trace.
Werkstück sicher spannen, ShaperTape oder Plate erfassen und Nullpunkt prüfen.
Handgeführt mit Origin oder automatisiert mit BenchPilot, jeweils in abgestuften Tiefen.
Maß, Passung und Oberfläche kontrollieren; Arbeitsschritte dokumentieren.
FDM-Drucker können nach Freischaltung selbst gebucht werden. Resin, Laser und mobile CNC sind betreute Prozesse mit eigener Material- und Sicherheitsprüfung.
Teil, Material, Abmessungen, Genauigkeit und gewünschte Oberfläche bestimmen das Gerät.
Grundlagen plus gerätespezifische Einweisung. P3 und Shaper werden erst nach Inbetriebnahme freigeschaltet.
FDM verbindlich selbst reservieren; Resin, Laser und Shaper als betreuten Termin anfragen.
Das Buchungssystem ist nur nach Login und Freischaltung sichtbar. Neue Systeme erscheinen dort erst, wenn Inventarisierung, Betriebsanweisung und Einweisung abgeschlossen sind. Material stellt das Lab, abgerechnet wird vorerst nichts.
Zwei temperaturgeregelte Lötplätze ergänzen die digitalen Fertigungsverfahren: für Sensorik, Kabel, Platinen und die Elektronik im Prototyp.
Vom Steckbrett zur gelöteten Platine, von der Kabelkonfektion bis zur Reparatur. Die Arbeitsplätze werden nicht einzeln reserviert; nach der Einweisung nutzt du sie innerhalb der offenen Werkstattzeiten.
Nach Geräte-EinweisungBring Idee, Datei oder Werkstück mit. Wir wählen mit dir das passende Verfahren und klären Material, Einweisung und Termin.
Zugang anfragen →